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Geschichte Theater am Hechtplatz

Das Theater am Hechtplatz ist ein Kleintheater direkt beim Bellevue. Seit seiner Gründung im Jahr 1963 ist es die Zürcher Institution für Kabarett und Unterhaltungstheater und blickt auf eine reiche, ehrwürdige Vergangenheit zurück. Es veranstaltet die bekanntesten Kleinkünstler*innen des Landes, fördert aber auch gezielt den Nachwuchs und beteiligt sich als Koproduzent an der Weiterentwicklung der Kleinkunstszene. Zudem ist das Haus Spielort der Zürcher Märchenbühne und für viele Zürcher Kinder der Ort ihres allersten Theatererlebnisses.

Es wurde mit Unterstützung des damaligen Stadtpräsidenten Emil Landolt durch den Architekten Ernst Gisel im ehemaligen Feuerwehrdepot am Hechtplatz eingerichtet. Das Theater sollte der Zürcher Kleinkunstszene (u.a. Cabaret Fédéral) nach dem Wegfall des Saals im Hotel Hirschen eine neue Bühne bieten. Die Eröffnung wurde am 25. April 1959 mit der Produktion Eusi chliini Stadt von Werner Wollenberger, Otto Weissert und Hans Moeckel gefeiert. Ab 1963 wurde es von Felix Rogner geleitet, dem Rudolf Sauser, Nicolas Baerlocher, Dominik Flaschka und als Co-Leiterinnen Ariane Russi und Christina Teuber folgten.

Jetzt erst Hecht: 50 Jahre Theater am Hechtplatz
Hg. Nicolas Baerlocher und Dominik Flaschka.
Zürich, Verlag Neue Zürcher Zeitung 2009.

saalplan

Aufgrund der variablen Bühnengrösse variiert die Anzahl der Sitzreihen im Saal von Produktion zu Produktion.

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Impressionen

Theatermiete

Das Theater am Hechtplatz kann für Privatanlässe gemietet werden.

 Für weitere Auskünfte wenden Sie sich bitte an
Elena Boeck

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