Die Exfreundinnen

Zum Fressen gern

Zusatzvorstellungen

24. Sept & 1./2. Okt.
Mo & Di 20 Uhr
Dauer: 50 Min | Pause | 60 Min
Sprache: Mundart

Männer kommen und gehen. Freundinnen bleiben. Doch Freundinnen sind kompliziert. Vor allem wenn sie Hunger haben... Davon können Anikó Donáth, Isabelle Flachsmann und Martina Lory ein Liedchen singen. In Dur und Moll, von Michael Jackson bis zu den Schlümpfen, gespickt mit süss-sauren Anekdoten nach Exfreundinnen-Hausrezept und pikant begleitet von Sonja Füchslin an Piano, Violine und Akkordeon. In ihrem Zweitling widmen sich die Exfreundinnen den existentiellen Fragen: Warum geht Liebe durch den Magen und Freundschaft durch dick und dünn? Ist die radikale Luft und Liebe Diät überhaupt gesund? Was dauert länger: das Verdauen eines Ex oder das Verdauen eines Kaugummis? Die Powerfrauen sind sich dabei selten einig, aber immer treu.

Ein Musik-Comedy-Abend der Extraklasse mit einem Dreimal-Hoch auf Frauenfreundschaften.

Von und mit: Anikó Donáth, Isabelle Flachsmann, Martina Lory & Sonja Füchslin
Regie: Päivi Stalder
Titelsong und Reprise: Roman Riklin
Styling: Clifford Lilley
Kostüm: Perosa und Lisbeth Egli
Tondesign: This Ganz
Lichtdesign: Christian Joller
Foto: Amanda Nikolic
Grafik: Lukas Bürki

Spielplan & Karten

Theaterkasse

Tel. +41 44 415 15 15

Di – Sa, 16 – 19 Uhr

Oktober bis März, zusätzlich:
Mi & Sa, 11 – 14 Uhr

Tages-/Abendkasse:
1 Stunde vor Vorstellungsbeginn

ZVV-Ticket inklusive. Hin und Rückfahrt in der ZVV-Zone 110 sind im Eintrittsticket inbegriffen

Videos - Zum Fressen gern

Pressestimmen

«Die Exfreundinnen brillierten mit ihrem neuen Programm. Umwerfend komisch, sensationell. Das Publikum bedankte sich mit Standing Ovations.»

Berner Zeitung

«Die Exfreundinnen beweisen, dass Zickenterror durchaus Spass machen kann, wenn frau ihr Metier versteht.»

Berner Zeitung

«Die Wirbelwindformation Die Exfreundinnen unterhielt mal zotig, mal berührend, mal mitreissend.»

Thuner Tagblatt

«Die Exfreundinnen hatten mit ihrem musikalischen Comedy- Programm das Publikum komplett im Griff. Die Stimmung war bombastisch. Es wurde im Takt geklatscht, es wurde gekichert und laut gelacht. Und der Applaus zum Ende war mehr als herzlich.»

Zentralplus